YTR - Special Tours in Thailand

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Nordosten

Buri Ram

 

 

Buri Ram liegt auf einer Hochebene an der Grenze zu Kambodscha. Obwohl drei Flüsse (Mun-Fluß, Chi-Fluß und Lampleimad-Fluß) durch die Provinz fließen, ist es im Sommer sehr trocken. Aufgrund seiner Lage auf einer Hochebene ändert sich das Wetter sehr schnell. Die Jahrestemperaturen schwanken stark: Während es im Sommer 37°C warm werden kann, sinken die Temperaturen im Winter auf durchschnittlich 8°C.

 

Wirtschaftsprodukte der Region sind Rinder, Wasserbüffel, Jute, Seide und der Anbau von Tapioka.

 

 

 

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Loei

 

 

Die Provinz liegt an der Grenze zwischen Thailand und Laos und ist idealer Ausgangspunkt für Bergwanderungen in die Umgebung. Dies um so mehr, als die Provinz eines der letzten ursprünglich erhaltenen Naturareale Thailands ist. Es weist aufgrund seiner Lage sowohl Merkmale der nördlichen als auch der nordöstlichen Region Thailands auf.

 

Man muß unbedingt warme Kleidung mitnehmen, da die Temperaturen im thailändischen Winter bis auf 0°C absinken können und die Berge oft in naßkalte, unangenehme Nebel gehüllt sind. Bekannt ist der Phu Rua Nationalpark dafür, daß hier die tiefste Temperatur von Thailand gemessen wurde: minus 4°C im Jahre 1981.

 

 

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Nakhon Rachasima

 

 

Die Stadt vieler Khmer-Ruinen und der Statue einer mutigen Frau namens Khun Ying Mo trägt, wie auch die Provinz, den Namen Nakorn Ratchasima oder Korat. Sie liegt auf einer bewaldeten, sandigen Hochebene, ungefähr 300 - 400 m über NN. Der Berg Dong Payayen liegt im Westen der Provinz und bildet eine natürliche Grenze zu den zentralthailändischen Provinzen. Das Klima ist kontinental: Die Sommer sind ziemlich warm und die Winter relativ kalt.

 

 

 

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Nong Khai

 

 

 

Nong Khai ist eine lange, schmale Provinz im Norden Thailands, die mit einer Höhe von 360 m über NN eine Hochebene darstellt und an Laos angrenzt. Ihre Grenze folgt über 300 Kilometer dem Südufer des Mae Khong. Nong Khai ist ungefähr 24 Kilometer von Vientiane, der Hauptstadt Laos, entfernt. Ihre ausgezeichneten Kontakte zum französisch geprägten Laos spiegeln sich auch in der Küche und den örtlichen Tempeln wider. Seit April 1994 ist auch die Brücke "Freundschaft THAI - LAOS" über den Mae Khong nach Vientiane dem Verkehr übergeben worden.

 

Um die Grenze nach Laos zu passieren, braucht man ein im Reisepaß eingetragenes laotisches Visum, welches in der laotischen Botschaft in Bangkok ausgestellt wird. Will man wieder nach Thailand zurück, erhält man ein Re-entry - Visum.

 

Die Wirtschaftsprodukte sind Tabak, Rinder, Wasserbüffel, Seide und der Anbau von Tapioka.

 

 

 

 

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Roi Et

 

 

 

Die Provinz Roi Et liegt auf einer Hochebene. Es gibt hier keine Gebirge. Im Sommer ist es sehr heiß (bis zu 42°C) und im Winter ist es relativ kalt mit 5-6°C. Im Gebiet Thung Kula Rong Hai ist es wegen der Sandböden und der geringen Niederschlagsmengen sehr trocken. Der Staat versucht zur Zeit, dieses Land für Landwirtschaft und Tierzucht zu entwickeln.

 

Thung Kula Rong Hai ist der Name der riesigen, kargen und trockenen Hochebene, die sich über die vier Provinzen Surin, Roi Et, Maha Sarakam und Buri Ram erstreckt. Der Name bedeutet soviel wie "weinendes Feld der Kula". Die Kula sind ein zäher, nomadisierender Volksstamm. Auf ihren Wanderungen verdienen sie sich ihren Lebensunterhalt mit allerlei Handel.

 

Wirtschaftsprodukte sind Rinder, Wasserbüffel, Jute, Seide und der Anbau von Tapioka.

 

 

 

 

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Surin

 

 

 

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liegt an der Grenze zwischen Thailand und Kambodscha. Die Provinz liegt auf einer Hochebene, die sich 450-540 m über dem Meeresspiegel befindet. Im Süden, an der Grenze zu Kambodscha, ziehen sich Gebirge hin, die mit tropischen immergrünen Wäldern überzogen sind. Die Hochebene besteht aus Savannenlandschaften mit vereinzelten Laubbaumwäldern. Der wichtigste Fluß dieser Gegend ist der Mun. Die Sommer sind heiß und schwül, die Winter relativ kalt.

 

In dieser Provinz findet man die ältesten Khmer-Tempel Thailands.

 

Wirtschaftsprodukte der Region sind Rinder, Wasserbüffel, Jute, Seide, Mais und der Anbau von Tapioka. In einigen Dörfern werden außerhalb der Reiserntezeit auch Körbe geflochten und Silberwaren hergestellt.

 

 

 

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Ubon Ratchathani

 

 

 

Ubon Ratchathani war die größte Provinz Thailands, ehe im Jahre 1993 Amphoe Amnat Charoen zur eignen Provinz ernannt wurde. Sie grenzt im Osten an Laos und im Süden an Kambodscha. Ein Teil der Provinz liegt auf einer Hochebene 67 m über NN. Savannenlandschaften und Mischwälder wechseln sich ab. Der Boden ist sandig und trocken. Im Sommer ist es sehr heiß und im Winter relativ kalt. Es kommt immer wieder vor, daß in einem Jahr der große Regen ausbleibt, was die Reiserträge stark mindert. Der größte Fluß in diesem Gebiet ist der Mun.

 

 

 

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