
Ayutthaya Etwa 70 Kilometer stromaufwärts von Bangkok liegt inmitten einer ländlichen Umgebung von Reisfeldern, Shrimps- und Obstfarmen (hauptsächlich Mangos und Jujube, eine kleine runde süße Frucht) die ehemalige Hauptstadt Siams. Prachtvolle Ruinen von Tempeln, Palästen und Festungsanlagen in der ganzen Provinz legen beredtes Zeugnis ab vom verblichenen Glanz der ehemaligen Ayuthaya-Periode. Die Provinz ist außerdem bekannt für die handgefertigten Messer (früher auch Schwerter). Im Royal Folk Arts und Crafts Center in Bang Sai werden Bauern handwerklich ausgebildet. Sukhothai Die aus dem Norden eingewanderten Thais haben dieses Gebiet den Khmer abgerungen, und zwar um das Jahr 1238. Mönche aus Ceylon, von den regierenden Königen ins Land geholt, verbreiteten die reine Lehre des Theravada-Buddhismus. Die im Khmer-Stil errichteten sakralen Bauten wurden vielfach buddhistisch umgestaltet. König Ramkhamhaeng, der zweimal den chinesischen Kaiser Kublai Khan besuchte, wurde zum "Vater Thailands". Er entwickelte aus der Khmer-(Mon-)Schrift ein eigenständiges thailändisches Alphabet. Dieser Umstand hat sicherlich viel zur Integration der vielen ethnischen Völkergruppen beigetragen. Unter seinen Nachfolgern zerfiel allerdings die Macht Sukhothais - im 14. Jahrhundert wurde es dem mächtigeren Ayuthaya angegliedert. Die Provinz ist aus ihrer bedeutenden Vergangenheit heraus ein Gebiet mit vielen Ausgrabungen profaner und sakraler Baukunst. Dem historisch interessierten Besucher hat sie eine Menge Sehenswürdigkeiten zu bieten. Suphanburi Die Provinzhauptstadt Suphan Buri kann auf eine lange und reiche Kulturgeschichte zurückblicken, aus der auch ihre zahlreichen historischen Tempel herrühren. Die Stadt liegt 169 km von Bangkok entfernt am Ufer des Flusses Tha Chin, der von den Einheimischen auch "Suphan Buri-Fluss" genannt wird. Während der Kriege des Ayuttha-Zeitalters spielte die Grenzstadt Suphan Buri eine bedeutsame Rolle. Chantaburi Besuchen Sie die Gartenprovinz Thailands, berühmt für ihre reichen und vielfältigen Früchte der Erde Eine beeindruckende Stadt, üppig grüne Landschaft und ruhige Küstendörfer.
Chonburi Wegen seiner guten Seehäfen war Chon Buri, deren Provinzhauptstadt nur 80 km südöstlich von Bangkok gelegen ist, seit Generationen ein Zentrum wirtschaftlichen und kulturellen Austausches. Heute beeindruckt sie zunehmend wegen der touristischen Möglichkeiten, mit ihren Traumstränden, kristallklarem Wasser, kleinen Inseln, dem Reichtum an Meereslebewesen und unverdorbener Landschaft. Während im Landesinneren grüne Wälder und rauschende Wasserfälle eine üppige tropische Vegetation schaffen. Rayong Erkunden Sie das Land jenseits von Pattaya und entdecken Sie die ruhigeren Strände der Ostküste. Von einer traditionellen Provinzhauptstadt zum Charme der Strände, Buchten und vorgelagerten Inseln. Trat Der Reiz einer Grenzprovinz und die Anziehungskraft von Thailands zweitgrößter Insel. Raue Berge und idyllische Winkel auf den Inseln. Khanchanaburi Kanchanaburi ist die Provinz mit der weltberühmten Brücke am Kwai umgeben von herber Naturschönheit mit zerklüfteten Bergen und blauen Stauseen. Wilde Wasserfälle, Tropfsteinhöhlen, die einmal von Steinzeitmenschen bewohnt gewesen sein sollen, Nationalparks - und immer wieder Gelegenheiten, sich in Schilfhütten an Bord von Wohnflößen auf glitzernden Flüssen und Stauseen treiben zu lassen und dabei ländlich-beschauliche Idylle zu genießen: Höhepunkte unvergeßlicher Ferien des Naturliebhabers - ohne Abstriche beim Komfort. Phetchaburi Die Provinz grenzt im Westen an Birma, im Osten berührt sie den Golf von Thailand. Hier findet man viele kleine Buchten, herrliche Strände und kleine tropische Inselchen zum Baden und Schnorcheln. Überall sind in den letzten Jahren kleine einfache Bungalowanlagen und Hotels entstanden. Hier vergnügen sich überwiegend einheimische Touristen. Zwischen Birma im Westen und der Ostküste am Gulf of Thailand liegt ein zentrales Bergmassiv. Dieses bietet die einmalige Gelegenheit, den Monsunregen zu umgehen, indem man einfach über die Berge auf die andere Seite wechselt, denn der Monsun überquert nie die Bergmassive. Je weiter man nach Süden kommt um so tropischer wird die Landschaft. Man bekommt mehr und mehr den malaiischen Einfluß zu spüren. Dieser findet seinen Ausdruck in den zahlreicher auftretenden Moscheen. Prachuab Khirikhan An dieser Stelle ist Thailand nur wenige Kilometer breit. Ananas-Plantagen prägen das Bild der Landschaft. Die vielen kleinen Fischerdörfer an der Küste strahlen ländliche Ruhe und Beschaulichkeit aus. Das unauffällige, verschlafene Provinzhauptstädtchen drängt sich 90 Kilometer südlich von Hua Hin an eine weit geschwungenen Bucht mit einem feinem Strand. Ein auffälliges Wahrzeichen ist ein kleiner Hügel am Strand, Khao Chong - der Spiegelberg. Daneben liegt das Gebäude der Provinzverwaltung. Auf dem Hügel steht ein buddhistisches Heiligtum, zu dem 390 Stufen hinaufführen. Der Hügel wird außerdem von einem Rudel frecher Affen bevölkert. Von oben hat man einen prächtigen Blick auf die Felsenküste nach Norden bis nach Sam Roy Yot und auf die Bucht von Prachuap.